---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Am Sonntag, den 1. November 2009 wurde der neu amtierende Kirchenvorstand mit einem Gottesdienst in sein Amt eingeführt. Am 21. Juni 2009 wurden bei den Kirchenvorstandswahlen 14 Männer und Frauen gewählt, die bereit sind, in den hächsten 6 Jahren die Verantwortung für das Gemeindeleben zusammen mit dem Pfarrer und der Pfarrerin zu übernehmen. Mitglieder im neugewählten Kirchenvorstand sind: Ute Grebe, Sabine Hofmann, Ursula Kenter, Dieter Klages, Alexander Krahmer, Ursula Meseth, Renate Reis, Philipp Rötzscher, Karin Sattig, Christian Schweppe, Dieter Steineck, Christian Tolksdorf, Brigitte Werthmann, Martin Willert.
Ein Amtswechsel ist eine Zeit des Umbruchs: Viele Aufgaben wollen fortgeführt werden, gleichzeitig gilt es neue Wege zu fördern. Allen, die zur Übernahme dieser wichtigen Aufgabe bereit sind, sei sehr herzich gedankt. Ich freue mich zusammen mit Herrn Pfarrer Dieter Schmidt auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern des Kirchenvorstandes und wünsche Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen einen guten Beginn, ein gutes Miteinander und Freude und Mut, die anstehenden Aufgaben anzugehen.
Wenn eine Amtszeit neu beginnt, heißt das auch, dass eine vorhergehende Amtszeit endet. So haben wir im Gottesdienst auch bisher amtierende Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen verabschiedet. An dieser Stelle möchte ich die auscheidenden Mitglieder mit dem Hinweis auf den Beginn der Amtzeit benennen: Beate Bollmann seit 2003, Volker Ehrmann seit 1979 (davon 1997 bis 2003 Vorsitzender) Corinna Ewald seit 2004, Anne Fette seit 1991, Peter Hühner seit 1997, Heinz Jürgen Kunz seit 1985, Dr. Karin Olt seit 2003,Udo Raabe seit 1998 und seit 2003 Vorsitzender, Margit Schneider seit 2003 und Gisela Trinkaus seit 1997. Manche stellten sich über Jahrzehnte immer wieder neu der Wahl
(wie Volker Ehrmann, Anne Fette und Heinz Jürgen Kunz), andere waren eine oder zwei Amtperioden dabei.
Ich danke im Namen von Herrn Pfarrer Schmidt, im Namen aller Gewählten und in meinem Namen allen, die bisher keine Zeit und Mühe scheuten, sich mit vielen Ideen und viel Herzblut aktiv und mit besonderer Verantwortung für die Evangelische Kirchengemeinde einzubringen, gleichermaßen. Dennoch möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass ich es als nicht selbstverständlich ansehe, wenn einer über viele Jahre bereit ist, verantwortlich mitzuwirken. Darum sei Volker Ehrmann, Anne Fette und Heinz Jürgen Kunz an dieser Stelle noch ein besonderer Dank gesagt.
Auch den Menschen, die unsere Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher unterstützen sei herzlich gedankt. Es ist nicht allein die Zeit, die Ehepartner, Lebenspartner, Kinder einem Amtsinhaber freigeben, manches mal ist es auch die eigenen Tatkraft und das Gebet.
Abschied geschieht oft mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Das lachende Auge sieht der Zeit entgegen, die für jeden und jede persönliche jetzt neu beginnen will. Dem weinenden Auge sei gesagt, dass unsere Evangelische Kirchengemeinde viele Menschen braucht, die sich auf unterschiedlichste Weise einbringen und mitmachen. Darum möchte ich alle scheidenden Mitglieder einladen, auch weiterhin präsent zu sein, gilt es doch bestehnde Aufgaben auf neue Weise fortzuführen, andere in ihrem Willen, verantwortlich zu handeln zu unterstützen. Und nicht zuletzt gitl es auch präsent zu sein mit ihrem persönlichen Gebet und tatkräftigem Glauben. Denn die gute Nachricht von Gottes Liebe, die in Jesus sichtbar macht, wie Menschen Leben zum Guten fördern können, will weitergetragen werden.